Donnerstag, 31. Juli 2014

Der Freitag geht voran: BKA-Dokumente werden geleakt



Geheime BKA Dokumente im Internet geleakt

NSU nur ein Fake? Seit Juni werden VS-Dokumente des BKA zum Fall NSU in das Internet gestellt. Die Echtheit ist kaum anzuzweifeln, doch die Medien schweigen darüber. Zu brisant?
Ein Nutzerbeitrag von preussexx
Als am 4.11.2011 zwei Tote in einem teilverbrannten Wohnmobil gefunden wurden, begann eine Geschichte, genannt Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), deren Inhalt sofort auf Kriegsfuß stand, mit Kriterien, wie Logik und Plausibilität. Folgerichtig warfen selbst ernannte Verschwörungstheoretiker ihre Enterhaken um ein Gleichgewicht der Aufklärung zu schaffen.
Sie kommen aus verschiedenen ideologischen Lagern, wobei Links relativ organisierte Formationen ins Rennen schickt, Rechts dagegen mehr forenmeuterndes Fußvolk und Solisten.
Gegen die Meinungsführerschaft der Leitmedien hingen sie aber alle etwas verloren in den Tauen.
Doch jetzt ist eine Sturmleiter im Internet aufgestellt, die es Wert ist, drei Worte darüber zu verlieren.
Das durchpeitschen der NSU-Story gegen den gesunden Menschenverstand lebt im wesentlichen von der Informa-tionshoheit der Anklage. Die Bundesanwaltschaft bestimmt was veröffentlichungswürdig an Indizien gefunden wurde und wie man das zu sehen hat. Es ist ein Gerüst aus Behauptungen die mit Behauptungen bewiesen werden sollen. Keine Fakten, aber das Ganze wird über das Bundeskriminalamt (BKA) als Autoritätsbeweis dargestellt.
Und über diese Märchenstunden ist jetzt auf der Seite der Guten irgendjemandem der Kragen geplatzt. Er hat dem im Internet präsentesten NSU-Kritiker in Größenordnungen Ermittlungsakten der Polizei zugespielt.
Der wiederum hämmert diese Dokumente gnadenlos im Minutentakt ins Internet Egal, welche vielleicht schräge Motivlage ihn treibt:
Ein Desaster für die offizielle NSU-Story!
Anhand der Ermittlungsunterlagen fällt für viele Behauptungen der Anklage die Maske. Es war gar nicht so, sondern anders oder schlicht erfunden. Die NSU-Story ist offensichtlich eine Anleihe bei den Gebrüdern Grimm, ein gewollter politische Inszenierung. Die Skriptschreiber dafür darf sich jeder selber denken.
An der Stelle soll auf Beispiele der NSU-Inszenierung verzichtet werden. Wen es interessiert, der gibt in eine Suchmaschine NSU Sach- und Lachgeschichten ein und kann sich selber ein Bild machen.
Entscheidend ist ganz was anderes, was ein Licht auf unsere Medienlandschaft wirft.
Der Vorgang der umfangreichen Veröffentlichung von VS-Unterlagen des BKA zum NSU wurde komplett als Information unterdrückt.
Seit Juni werden diese brisanten Dokumente veröffentlicht!
Und obwohl der Inhalt die NSU-Geschichte schwer beschädigt, nichts mediales dazu. Journalismus ist etwas anderes, haben wir offensichtlich nicht mehr.
Die Reaktion unserer Medien - ein Kartell des Schweigens.
Bild: Rüni / pixelio.de
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.





DER AUFDECKER 31.07.2014 | 12:26

Ich finde es toll, dass ihr darüber berichtet. Aber der Autor hat leider vergessen, den Link zu diesen wirklich brisanten und hochinteressanten Blog einzustellen. Ich werde hiermit sein Versäumnis korrigieren und hoffe, das ihr das auch veröffentlicht, danke. http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/


Und in der Thüringer Allgemeinen wird fleissig kommentiert:




Das ist schön. TOP !!!


Update 1.8.2014,
14:35

NSU nur ein Fake? Seit Juni werden VS-Dokumente des zum Fall in das Internet gestellt.

https://twitter.com/derPaddy/status/495177949780672512

Die Tattoos vom Herrn Böhnhardt - Update

Es ist an der Zeit, die Infos zu diesem wichtigen Thema auf den neuesten Stand zu bringen, es kamen einige interessante Kommentare dazu, die nicht untergehen sollen.

Daher dieses Update.
Eine Art Informationssammlung, wie der Stand ist, heute am 31.7.2014.

Die neueste Info ist diese hier:


Böhnhards erzählt laut Zeitung:

"Das hat ihn sehr, sehr belastet", sagt die Mutter. Er berichtet, dass er von zwei Mithäftlingen beschützt wird. Er zeigt auf ein Tattoo, dass ein Gefangener auf seinem Unterschenkel gestochen hat. Es ist ein Schriftzeichen, das ihn als Mitglied zu einer Knast-Gruppe ausweist, wie ein Brandzeichen auf einem Herdentier. Sein Schutzwappen.

Zu dem Zeitpunkt brauch doch keiner mehr eine Legendierung des Toten und wieso soll die Mutter da mitmachen?
Unterschenkel = Wade. 
Das entspricht den Zeugenaussagen, grösstenteils, "Wade, frisch übertätowiert 2011 mit Blumenranken, es entspricht den (falschen?) Aussagen von PD Menzel und TLKA-Wunderlich, in den Akten habe es Infos zu einem Tattoo auf der Wade gegeben. Linke Wade... und daran habe man Böhnhardt erkannt.


PD Menzel vor Gericht:


 „Wir wollten also wissen, ob die zweite Person Böhnhardt ist und wo Frau Zschäpe aufhältig ist.“ Die Identifizierung sei von den Zielfahndern des LKA mit Bildmaterial eines Tattoos an der linken Wade unterstützt worden: „Man konnte schlussfolgern, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um B handelt.“ 
http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/

Soweit klar?



Auf dem Körperschema fehlen die Tattoos, die die Leiche "Uwe B" bei der Sektion am 5.11.2011 hatte: (immer wenn etwas weggelassen wird ist Vorsicht geboten. Hier fehlt der Nachname!!!)



Im Bericht steht dann noch:




An Fotos wurde dazu veröffentlicht:






2 Tätowierer meinten dazu:


Anonym hat gesagt…
Beim Tattoo auf der rechten Schulter fällt auf das es sehr frisch wirkt. Meiner Meinung nach wurde da ein "Cover Up" angelegt, also eine andere Tätowierung überstochen. Das Tattoo glänzt als wäre es eingecremt (wird bei frischen Arbeiten gemacht) das schwarz wirkt noch nicht verblasst, viele sehr dunkle Bereiche in der Arbeit die anderes überdecken könnten. 
Da wurde nach-/umgearbeitet oder überdeckt.

Gruß von zwei Tätowierern.
Das kann am Foto liegen, muss aber nicht...




Sagt mal bitte: hat das Oberschenkel-Tattoo Blumenranken, die 2011 in Fehmarn als "Frisch" geschildert wurden, frisch übertätowiert bzw. "Tattoo vergrössert" ???

Könnt ihr dazu was sagen???

Wäre super!!!

Und man meint dazu:




B1 hat gesagt…
Der Oberschenkel wirkt nicht nachgearbeitet, wurde whrsl alles zur selben Zeit erstellt. Farbe wirkt gleichmäßig verblasst. Hier ist die Tätowierung auch behaart.Scheint ein Dämonischer Poseidon zu sein. Das über dem Knie whrsl. sein Dreizack.
Am Oberarm sind keine Haare zu sehen, nichtmal Lanugohaare. Der Bereich 5 cm um die Tätowierung wirkt blitzsauber.
Zum tätowieren macht man einen Abdruck auf die rasierte Haut, schmiert die Haut mit Vaseline ein (damit die Tinte nicht in den Poren und Strukturen verläuft, so kann man saubere Linien ziehen und sehen). Jetz sticht man den eingefetteten Abdruck nach. Ab und an mal mit etwas Wasser und Zewa abwischen um wieder was zu sehen. Neu fetten...
Der etwas entferntere Bereich (der nicht gefettet wird) wirkt als ob da schwarze Pigmente fein in der Haut verteilt wären.
Am unteren Rand der Tätowierung (zum Ellenbogen hin)ist die Kante tief Schwarz, rasiert, aber keine Hautrötung zu sehen neben der Outline. Also entweder ein paar Tage alt und der Tote hat sich selten geduscht oder...
ob sich bei einem Toten die Haut rötet wenn er Tätowiert wird?
Wie gesagt, das kann mit dem Foto selbst zu tun haben...

Weitere Fotos des Tattoos Oberschenkel:


Das geht bis übers Knie:




Muss also 2004 auf dem BKA-Foto entweder noch nicht da gewesen sein, oder es wurde retuschiert:


Quelle: BKA
Das haben wir noch zum Schulter-Tattoo:





Da war zuerst Blut drauf, und dann wurde es gereinigt und glänzte "wie neu" ???
Auf den anderen 3 Fotos wirkt das Schultertattoo weniger leuchtend und frisch. 

Man kann aber wohl ausschliessen, dass an den Waden der Leiche Uwe B. 
(Name NICHT ausgeschrieben ===> Fingerzeig ??? )
ein Tattoo war oder ist.




Das ist der Stand heute.

Da stimmt was nicht, so ist weiterhin unsere Vermutung, die wir mit Andreas Hauß und Georg Lehle teilen.


Wer ist dieser Mann? Ist das Uwe Böhnhardt?






Ist die "Erklärung" für die "falschen Akten und die falschen Aussagen" von Polizei und von Urlaubsbekanntschaften wirklich nur der Tatsache geschuldet, dass (nicht nur...)  Uwe Böhnhardt ein V-Mann war, mutmasslich, oder ist da noch mehr?

Das muss aufgeklärt werden.

Es geht nicht anders. Bei den Eltern und dem Bruder Jan entschuldige ich mich.
Sie werden uns am Ende verstehen, das hoffen wir sehr.

Der KIEPER in der Keupstrasse? UPDATE

UPDATE

Laut eines N-TV-Beitrages soll KIEPER der Name des Vorbesitzers des Frisörladens gewesen sein, siehe unten die Kommentare.

von kikkoman » 01 Aug 2014 11:54
Bild

"Ungestörte Idylle: Das Haarstudio Özcan vor dem Attentat"

Krieger? Wie auch immer.


Hat jemand diesen N-TV-Beitrag? 
Kann jemand einen Screenshot machen davon ?

UPDATE ENDE


Ein Fatalist-Forenmitglied hat eine Entdeckung gemacht.

Bildhinweis Kieper (Videolaufzeit 11:18)



Ist Kieper neuossideutsch für keeper (Torwart) oder ist das ein Laden in der Keupstrasse?




Da ist kein Kieper.

Hat da irgendwer Ideen dazu?

Oder ist das ein Torwart?



https://linksunten.indymedia.org/de/node/105300

http://gamma.noblogs.org/archives/840

Also, wer oder was ist Kieper?

Die Hunde fanden kein Benzin in Zwickau, nur der Brandermittler roch es

Nur ausserhalb der verriegelten Wohnungstür, wo ein offener Benzinkanister gelegen haben soll.

Der hier:





Am Sonnabend seien USBV-Kräfte [USBV = Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen] dazu gekommen, am Sonntag habe ein Sprengstoffspürhund das Objekt untersucht. Es sei eine hohe Konzentration von Benzin feststellbar gewesen, es habe sehr stark danach gerochen. http://www.nsu-watch.info/2013/06/protokoll-15-verhandlungstag-25-juni-2013/


Is scho recht, Herr Lenk... bester Schnüffelhund Sachsens... 

Aber Sonntag ist falsch.
Die Hunde kamen am Sonnabend, den 5.11.2011


Und dann kam der Schnüffelhund und rennt durch die Wohnung, und dann findet der kein Benzin, weil keines da ist. Und der andere Schnüffelhund auch nicht...

Nur vor der Tür. Da wo ein Benzinkanister lag. Oder gelegen haben soll. Die Tür war abgeschlossen... die Feuerwehr brach sie auf.



@nachdenkerin

Und, was ist Spur Nr.4 ???


Spur Nr. 04

Fußabstreicher mit verm. Brandbeschleuniger (Spürhundverweis) Fußboden, Podest rechts, unmittelbar vor Wohnungseingangstür der Brandwohnung

Mehr wurde nicht gefunden am 5.11.2011.

Können Sie nachprüfen.
Steht im 
Kriminaltechnischer Untersuchungsbericht
Zur Explosion mit Brandfolge des Wohnhauses
Frühlingsstraße 26, in 08058 Zwickau

Aktenzeichen: GBA 2BJs 162/11-2
Sachbearbeiter: KHM Frank Lenk

Download-Link:  
http://www.file-upload.net/download-9278358/Bd-4-2-2-Brandbericht-Zwickau-Anl20-KT-TO-Arbeit---Antr-KT-Untersuchung.pdf.html 

Am 05.11.2011 hatten die Spürhunde KEINEN Brandbeschleuniger in der Wohnung erschnüffelt, lediglich nur einmal vor der Wohnung. Irgendwas im Bad, aber man brach ab.






Am 7.11.2011 kommen die Hunde wieder, und erschnüffeln in allen Räumen Benzin.


Der Einsatz der Brandmittelspürhunde erfolgte am 05.11.2011 in der Zeit von 12.00 Uhr – 13.30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war der Brandschutt in den einzelnen Brandbereichen noch nicht beräumt. ………

Der 2. Einsatz der Brandmittelspürhunde erfolgte am 07.11.2011 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.45 Uhr

……….

Durch die Brandmittelspürhunde kam es in allen 12 Räumen der Brandwohnung zum Anzeigeverhalten und somit zum Vorhandensein einer brennbaren Substanz.…….

Im Ergebnis des Gutachtens konnte festgestellt werden, dass von den 22 eingeschickten Spuren in 19 Spuren ein deutlicher Nachweis von Inhaltskomponenten von Ottokraftstoff nachgewiesen werden konnte. 

Es handelt sich um die Spuren 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 19, 29, 30, 31, 32.

Das muss Zauberei sein!

Können Sie ebenfalls nachprüfen:
Steht im 
Kriminaltechnischer Untersuchungsbericht
Zur Explosion mit Brandfolge des Wohnhauses
Frühlingsstraße 26, in 08058 Zwickau

Aktenzeichen: GBA 2BJs 162/11-2
Sachbearbeiter: KHM Frank Lenk

Download-Link:
http://www.file-upload.net/download-9278443/Bd-4-2-2-Brandbericht-Zwickau-120131.pdf.html 


Und damit steht fest, dass der MDR und die Feuerwehr nicht geflunkert hatten.
Oder doch?


Samstag, 7. Juni 2014

http://www.mdr.de/sachsen/zwickau132_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html



Wer ist Katrin Rolle?
"irgendwo müssen die ja sein." 

Wer kennt Katrin Rolle, und was wusste Katrin Rolle von den Bewohnern?
Die waren doch "im Untergrund" ???


Und wie kann der MDR vom Ergebnis der Suchhunde-Schnüffelei wissen, wenn die Suchhunde erst 1,5 Stunden nach Erscheinen der Meldung angekommen sein sollen?

Fragen über Fragen...


Wann wird denn endlich mal ermittelt, wie und durch wen das Benzin nach Zwickau kam?



Wenn Herr Lenk Recht hat, dann hat die Wohnung am 5.11. nicht nach Benzin gestunken, am 6.11. jedoch sehr stark. Dann kam das Benzin in der Nacht vom 5.11. auf den 6.11.2011.



Das muss dann ja ein sehr guter Wachdienst gewesen sein, wenn an 20 Stellen in der Wohnung aus 2 Kanistern 2 Sorten Benzin verschüttet werden konnten.

Hat der auch gepennt, als die Schuttfestplatte EDV 11 mit den Bekenntnissen, das angebliche Fluchthandy Zschäpes und 8 Waffen, darunter die Döner-Ceska mit Schalldämpfer sowie zahlreiche "Paulchen-Videos" in den Schutthaufen versteckt wurden?

Warum hatte der "die späte Bruni" nicht dabei, die 2. angebliche Dönermordwaffe 
Kal 6,35 mm, die zum Schluss dann noch "nachgefunden werden musste" ???

Das kann doch Alles gar nicht wahr sein...



Was ist los mit diesem Schland?





Was will Zschäpe eigentlich?

Der Sphinx-Theorie Erfinder ist wohl die TA:


http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Die-71-Tage-der-Beate-Zschaepe-Wie-einer-Sphinx-der-Prozess-gemacht-wird-497335420

Die nette, fröhliche, mutmaßliche Mörderin

Beate Zschäpe ist eine öffentliche Frau - und doch bleibt sie jene Sphinx, die sie seit jenem Novembertag des Jahres 2011 ist, an dem sie sich in Jena stellte. In München benutzen die Zeugen die Adjektive "nett", "fröhlich", "hilfsbereit", um eine Frau zu beschreiben, die laut Anklage für den Tod von zehn Menschen, für zwei Dutzend Verletzte und Hunderte traumatisierte Menschen verantwortlich ist.
Auch im Gerichtssaal präsentiert sich die nette Beate. Diszipliniert sitzt sie da, hört den Zeugen oft zu, lächelt ab und an, schwatzt leise mit ihren Verteidigern. Manchmal wirkt sie müde, passiv, dann aber wieder wach und interessiert.
Nur als ihre Mitangeklagten Carsten S. und Holger G. aussagen und sie belasten, dreht sie sich zu ihnen um, schaut sie lange an. S. lässt sich daraufhin bei seiner Vernehmung umsetzen.

Das mit der Sphinx hat offenbar der Spiegel-Oma offenbar sehr gefallen:


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-CODESCO_mi_SP_mi_2014_mi_018_mi_145200-name.html

Wer verbirgt sich hinter der Fassade, mit der sich Beate Zschäpe im NSU-Prozess umgibt? Solange sie nicht spricht, sprechen die Taten ihrer Komplizen. Von Gisela Friedrichsen

Niemand hatte damit gerechnet. Man kannte sie ja nur von jenen unvorteilhaften Zeitungsfotos, auf denen sie aussah wie ein junges, etwas zurückgebliebenes Mädchen aus der ostdeutschen Provinz. Dann aber betrat eine schlanke Frau von 38 Jahren im schwarzen Hosenanzug den Saal, die sich, angespannt zwar, aber durchaus selbstbewusst zu bewegen wusste. Ihrer Erscheinung nach hätte sie auch eine Anwältin sein können, die gleich ihre Robe anlegt.

Man liest und liest, aber was wollen uns die Autoren eigentlich mitteilen?
Offenbar versuchen sie zu begründen, warum Zschäpe schweigt. 

Nun, Zschäpe schweigt, weil man ihr erklärt hat, das sei für sie das Beste, denn ursprünglich wollte Zschäpe aussagen und angeblich die Kronzeugenregelung für sich.

Eine Kronzeugenregelung brauchen aber nur Leute, die sich Straftaten schuldig gemacht haben. Ist logisch, gelle?


CDU-INNENEXPERTE WOLFGANG BOSBACH (CDU)Keine Kronzeugenregelung für Terror-Braut Zschäpe!
Was hat der denn dazu zu gackern?
Ist der Bundesanwalt, oder gar Richter?


Schwere Strafe für Beate Zschäpe?Kronzeugenregelung schützt nicht

Beate Zschäpe ist die einzige Überlebende des Neonazi-Trios aus Zwickau. Nun will sie reden und hofft dabei auf die Kronzeugenregelung. Wie sehr diese tatsächlich zum Strafrabatt beiträgt, hängt allerdings allein vom Gericht ab.
Beate Zschäpe, die in Haft sitzende Überlebende des aus Zwickau, will nach einem Medienbericht ein umfassendes Geständnis ablegen und hofft dafür auf Strafermäßigung. Aber nur, wenn ihre Angaben zu den Morden und Anschlägen Licht in das Unterstützerumfeld der rechtsradikalen Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) bringen und Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz aufklären, könnte die 36-Jährige von der Kronzeugenregelung profitieren. Zehn Jahre Haft drohen ihr dann aber noch immer.
Ein umfassendes Geständnis der mutmasslichen V-Frau Beate Zschäpe wäre der Supergau für die Sicherheitsbehörden der BRD, und das ist nicht nur der Verfassungsschutz...

Eine Aussage Zschäpes, dass sie alle 3 V-Leute waren und vom VS vor der Polizei versteckt wurden, und all die Jahre für die Behörden tätig waren, das wäre der MEGA-Gau.

Alle wissen das, auch die Oma vom Spiegel, und auch der TA-Mann. 
Wie muss man also diese "Sphinx"-Texte einordnen?
Als dumme Propaganda, als was denn sonst?

Zschäpe schweigt, damit sie überlebt und den Deal einhält.
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http://www.stuttgarter-nachrichten.de/media.media.6aa776e9-d84c-4eeb-850a-c5c99c447189.normalized.jpeg



Wer ist Zschäpe?

Da gibt es genau 3 Möglichkeiten:

1. Eine V-Frau als Teil einer Aushorchzelle BMZ, die mit falschen Papieren unterwegs war, und die B&H-Szene, Combat 18-Anhängsel und Hammerskins etc aushorchte (und daher dauernd zu Treffen, Konzerten etc mit Wohnmobilen und Autos unterwegs war), eventuell zbV seit einigen Jahren auf "Teilzeitrente zur besonderen Verwendung".

2. Eine Ex-V-Frau als Teil einer NPD-Verbotsverfahrens-Terrorzelle, die mit falschen Papieren unterwegs war, siehe Punkt 1, aber deren "Kumpels" zwischendurch jahrelang im Ausland waren, und die "aus alter Gewohnheit heraus" auch noch "im Untergrund lebten", als dies schon Jahre nicht mehr erforderlich war (Böhnhardts Haftnichtantritt verjährte 2007).

3. Eine Jungnationalsozialistin, die mit 2 Gefährten abhaute 1998, weil man ihnen "staatsfeindliche Hetze und Bomben unterschieben wollte", und die dann "vergass" wieder aufzutauchen, als 2003 für die der Käse gegessen war. 
Alle 3 nutzten Papiere von "Kameraden".

Suchen Sie sich was raus!

Für jede der 3 Varianten gibt es belegende Indizien und widerlegende Indizien, jede Theorie hat ihre Existenzberechtigung. Mehr oder weniger...


Wie kam Zschäpe zu ihren Verteidigern?

Ob Zschäpe den Jenaer Anwalt Liebtrau schon kannte, bevor sie ihn am 8.11.2011 in Jena aufsuchte weiss ich nicht. Eher nicht. Sie wollte sich nicht alleine stellen, also kam der Anwalt mit. 

Da Liebtrau kein Strafrechtler ist, so sagt man, habe er Zschäpe seinen Kölner Kollegen Wolfgang Heer empfohlen, der dann vom Staat als Pflichtverteidiger bestellt wurde. 
Heer kannte Stahl, und eine Frau wäre auch nicht schlecht, also Sturm. 
Alle 3 hat sich Zschäpe nicht selbst ausgesucht


Sie wurden ihr zugeteilt, und wenn Zschäpe eine V-Frau ist, dann dürfte auch klar sein, wem diese 3 Anwälte verpflichtet sind, und wer sie "vermittelte".


Das scheinen die Leute allesamt nicht kapiert zu haben, die sich über die Namen ausliessen.

Es erklärt jedoch bestens das ständige Nichtverwandeln von Elfmetern ohne Torwart durch die Verteidigung:

Es gibt einen Deal: Kein Nachweis der Mittäterschaft, alle "Augenzeugen an Tatorten" wurden von der Anklage und den Leitmedien (das geschieht nie zufällig) diskreditiert, die Katzenübergabezeugen sagten aus, dass Zschäpe die Oma E. im Haus retten wolle, was in den Akten fehlt, die Handwerker verfrachten sich zum Bäcker, obwohl sie laut Feuerwehr bei der Explosion im Haus waren. Alles entlastend.

Kronzeuge Schultze entlastete Zschäpe ebenfalls, als er die (überraschende) 1999er Taschenlampenbombe aus Nürnberg erwähnte: "Psst, Beate kommt, die soll das nicht wissen", so sollen die Uwes gesagt haben.


Es ist dann völlig egal, ob die "3 Luschen" aktiv sind, und sich mit absurden Befangenheitsanträgen zum Affen machen, oder ob sie gar nicht verteidigen, denn der Ausgang des Verfahrens steht sowieso schon fest. 

Die mediale Vorverurteilung durch BILD & Co wird dann zum Revisionsgrund, Zschäpe kommt auf freien Fuss, und so plätschert die ganze Chose der Vergessenheit entgegen...


Wäre Zschäpe keine V-Frau, und versteckte sie sich nur -unnötiger Weise- seit 2003 vor was auch immer, und wäre sie unschuldig, wozu bräuchte sie eine Kronzeugenregelung ?

Wozu sollte sie schweigen?
Und warum?

Variante 3 scheint offenbar doch nicht brauchbar zu sein...
Und es bleibt die V-Frau übrig...


Warum misstraute Zschäpe ihren Verteidigern?
warum jetzt diese Befangenheitsgeschichte?
Sehr gut! Ist Teil der Show. Weiter nichts.

Affentheater um den Haftrichter in Sachen Matthias Dienelt, den "ahnungslosen Vermieter" mit dem Anwalt, der auch spontan am Sonntag Morgen mal eben von Potsdam nach Zwickau fährt...

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Zschaepe-Verteidigung-stellt-Befangenheitsantrag-gegen-das-komplette-Gericht-1600061695


Aus Sicht der Verteidigung sei weder angesprochen worden, dass im Protokoll auch steht, dass Mattias S zu keinem Zeitpunkt damit gerechnet hat, dass die Drei aus dem Untergrund heraus die ihnen vorgeworfenen Straftage begangen haben. Oder dass es aus seiner Sicht keinen Ansatz dafür gab, dass sie sich verborgen gehalten hatten. Vielmehr habe es Kontakte beispielsweise mit Nachbarn gegeben, so Wolfgang Stahl.
Das ist Dein Job, das anzusprechen, wessen Job denn bitte sonst?
Das ist ein Staatsschutzsenat, der schützt den Staat, Du Kasper!


Wenn Frau Zschäpe mit oder ohne 1 oder 2 Uwes dort lebte, ohne Untergrund, wie will sie denn erklären, dass sich die 3 angeblich nie bei ihren Familien und Freunden im nahen Jena meldeten?

Warum sie angeblich Autos auf fremden statt auf eigene Namen anmieteten?
Oder doof immer auf ein und denselben fremden Namen? Wie unauffällig...

Wer soll den Quatsch denn glauben?
Das ist Alles Theater. 
Verteidiger Theater. BAW-Theater. Medientheater. Zschäpe-Theater. Staats-Theater.

Wenn die Uwes Bankräuber gewesen wären, und wie auch immer am 4.11.2011 umkamen, dann braucht Beate Zschäpe weder zu schweigen, noch würde man ihr das nahelegen, noch bräuchte sie eine Kronzeugenregelung. Der VS hinge dann auch nicht mit drin, alles wäre prima. Die Toten sind an Allem Schuld, darauf läuft eh alles hinaus.

Zschäpe könnte einfach aussagen.
Und in 2 Jahren wäre sie wieder draussen.

Das einzige Fragezeichen bei Zschäpe ist, ob sie eine Tochter hat, mit Spitzel Thomas Starke zusammen, dessen "Kind-DNA" man in Zwickau fand. 

Nicht ob sie V-Frau war... oder noch ist...

Was will Zschäpe eigentlich?

Raus aus dem Knast so schnell wie möglich, und dann eine neue Identität an einem anderen Ort. Wenn existent samt Tochter. Auf Staatskosten, natürlich.

Sie haben ihre Rolle bestens gespielt, so wird man -leicht zynisch- auf den Fluren des Regierungsviertels in Berlin und anderswo sich zuraunen...








In der Küstenwache, im Tatort, und auch sonst... Scheiss Spiel...