"Kritischen Polizisten" von Wüppesahl,
Udo Schulze (Buchautor)
Thomas Moser auf "Kontext",
Wolf Wetzel (Blog)
und den Äusserungen des LfV Stuttgart folgendes Szenario entwickeln:
Achtung, es folgt eine Theorie über eine Verschwörung. Eine tödliche Verschwörung zu Nachteil von Kiesewetter und Arnold. Verschwörung deshalb, weil man es den beiden vorher nicht gesagt hat.
Zutaten:
1. Wüppesahl sagte im Radio Lotte:
"Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt"
http://mediathek.tagsucht.de/?p=2011
2. Udo Schulze (NSU-Buchautor, siehe TAG "Märchenbücher")
entspricht ziemlich genau der These von Udo Schulze, dass Kiesewetter und Arnold dorthin geschickt wurden an jenem Tag 2007.
3. Thomas Moser schrieb:
Eine Art Elitetruppe, deren Mitglied Kiesewetter auch als NoeB, als "Nicht offen ermittelnde Beamtin", eingesetzt wurde.http://www.kontextwochenzeitung.de/ueberm-kesselrand/106/spuren-des-terrors-247.html
Und dass Martin A.s Stiefvater Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz war – Zufall?
Stiefvater: Heisst der auch Arnold, der Stiefvater, Walter Arnold heisst der Vater...
INFO bitte
4. Wolf Wetzel schrieb: (zwischen all seinem Müll im Antifa-Wahnfieber)
Anton Moser wurde erst wegen seiner Beobachtung des Blutverschmierten Mannes zur VP 22.Dass sich am und rund um den Tatort auch V-Leute und V-Mann-Führer aufhielten, ist ebenfalls belegt. Das spricht dafür, dass dieses Treffen sehr wohl bekannt war und möglicherweise auch von Staatsschutzseite abgesichert wurde.Was bei diesem Treffen geplant war, was möglicherweise schief lief, wissen die Ermittlungsbehörden am besten. Wären deutsche Behörden, V-Leute nicht in dieses tödliche Ereignis involviert, könnte man von einem ganz sicher ausgehen: Man hätte jede, auch die kleinste Chance genutzt, um die Täter zu finden.Genau dies ist nicht passiert. Man hatte kein Interesse daran, die Mörder zu finden.Wenn sich mehrere V-Männer und V-Mann-Führer in Tatortnähe aufgehalten haben, dann wäre ihnen sicherlich auch das Fluchtauto aufgefallen, dann hätte sofort eine Fahndung eingeleitet werden können. Die Chance der TäterInnen, unerkannt zu entkommen, wäre in einem solchen Fall mehr als gering. Die Behauptung, man habe damals keine Spur zu möglichen Täter gehabt, kann also nur vorsätzlich falsch sein.
Gar nicht geschnallt?
5. Das LfV Stuttgart liess in den Medien schreiben:
Heilbronner Polizistinnen-MordErkennbar im Krokus-Fieber, Desinformation mit Hilfe von V-Leuten wie Gronbach und Senghaas. V-Leute des LKA Stuttgart, mutmasslich.
Verfassungsschützer waren am Tattag in Heilbronn
Franz Feyder, 24.08.2013 05:00 Uhr
Verfassungsschützer widersprechen der offiziellen Darstellung, es habe sich um den Anwerbeversuch eines V-Mann aus der islamistischen Szene gehandelt. Sie behaupten, dass eine „hochrangige Zielperson aus dem Bereich des Rechtsextremismus“ angeworben werden sollte.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.heilbronner-polizistinnen-mord-verfassungsschuetzer-waren-am-tattag-in-heilbronn.067955e2-47b4-482d-bcd5-3da31339ad02.html
Dazu nehmen wir noch die vertuschten Walkie-Talkies im Streifenwagen, deren Funkverkehr nicht aufgezeichnet wurde.
6. Handfunkgeräte, Eines lief noch...
Und den Nachweis für Nicht-Aufzeichnung dieses Funks (2m-Band)
7. Verdeckte und uniformierte Einsätze an denselben Orten von Kiesewetter 2007:
8. Drogenbosse der Mafia in Heilbronn, im Luna Kornwestheim, "Russendisco", deren Personal gemeinsam mit der BFE ein Fitness-Studio in Sindelfingen benutzte.
9. Verfolgung von Kiesewetter auf dem Weg zur Wohnung nach einem dieser Einsätze
10. BFE-Boss Thomas Bartelt und seine Anwerbung der Frau eines dieser Mafiosi als VP, Duska. Operation "da capo".
11. Zeugin Lieselotte Walz und ihre Sichtung des mutmasslichen Mörders Zoran Stevanovic, benannt von Slobodanka H. 2009, der Soko Parkplatz als inhaftiert bekannt Ende 2009, und nie DNA-mässig abgeprüft. 2 Jahre lang nicht! Spur 3735 "Amigo", Sabac-Clan.
Komplett vertuscht seit 2009.
Phantombild vertuscht seit 2007.
Angefertigt 2010.
Die "Bahnarbeiter" (vor Gericht als einzige Zeugen geladen!!!) waren völlig uninteressant.
12. Die Sabotage bei den Ermittlungen ab dem Tag nach dem Mord:
Das ist auch wichtig, aber man ging bei den Fahrzeugen auch über das KBA, die weitaus schlimmere Sabotage der Ermittlungen ist das hier:
Der Zeuge hatte aber gar nicht gesagt, dass der Audi ein Diesel sei.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen.html
13. Die anwesenden Kollegen am Mordtag, kurz nach dem Auffinden, die gar keinen Dienst hatten und ganz woanders wohnten, weit weg, bei Böblingen. Urlaubswoche!
Es geht um Daniel Seyboth.
Es geht auch um Matthias Stein.
Einheit: BFE 523 Böblingen
Der Kollege Seyboth ist direkt nach dem Mord anwesend:
Aber hat gar keinen Dienst!
Beide nicht!
Hatten die auch Walkie-Talkies, deren Funk nicht aufgezeichnet wurde?
14. Die unterschlagenen Überwachungscamera-Aufzeichungen vom Cafe Bukowski, wo aus 2*160 GB plötzlich 1*120 GB Festplatten wurden, 2007, und 2010 war die Festplatte kaputt.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/die-auswertung-der-uberwachungskameras.html
15. Das Nicht-Identifizieren des jungen Mannes am Trafohäuschen (gesehen vom Taxifahrer, der VOR den ersten Polizisten eintraf) und den mutm. Verrat des LKA-Aussagetermines von Florian Heilig im September 2013. Florians Sterbetag.
16. Die merkwürdige Rolle der Sinti-Familie Heilig, Kriminelle und Polizeiinformanten, und ihre Bezichtigung von "Chico" Petrovic, dessen fehlende DNA-Auswertung in den Gerichtsakten, die Einstellung des Verfahrens gegen ihn 2010 und die Sichtung auf den CCTV-Kameras...Die Vertuschung dieser Spur bei ALLEN Medien seit 2007.
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Fehlt in den Akten, die DNA-Auswertung! |
17. Das Erschaffen einer Schlampe Michele Kiesewetter, die mit Jedem ins Bett stieg, als mutmassliche Ablenkung der Ermittler, ein "Spaß" an dem sich alle bis hin zum Einheitsführer beteiligten? 3 Männer in der letzten Lebenswoche. Penna, Balitsch, Weigand. Penna in ihrer letzten Nacht, obwohl sie wegen Balitsch zurück aus Thüringen gekommen sei.
Ihre SMS belegen das.
Das ist abartig.
Das ist pervers.
Das ist unerträglich.
Das ist eine Schande.
Letzte Nacht:
Lesen Sie sich das Alles in Ruhe nochmals durch, und sagen Sie uns, wer es wie gemacht hat.
Skizzieren Sie eine VT. Fakten sind im Überfluss vorhanden.
Die Kollegen wurden dazu auch befragt:
Unsere Theorie ist eine Allianz zwischen Drogendealern aus Ex.Jugoslawien, vom Balkan, die aus dem Krieg in den 1990ern oder danach stammt. Eine Allianz zwischen Polizisten und Drogenmafia.
Kiesewetter und Arnold als Spitzel gegen die Kollegen. Wurden daher eliminiert.
Das denken wir auch, Herr Magister.
Die alternative Verschwörungstheorie dazu lautet:
Uwe B. und Uwe M. im Horn-Wohnmobil ausgeliehen auf Holger Gerlach.
Ausleihe 1 Woche verlängert, um sich Polizeiwaffen zu beschaffen.
Lachen Sie nicht, das ist die BRD-NSU-VT, die nie ernsthaft hinterfragt wird von den "investigativen Leitmedien und Aufklärern".
Jetzt sind Sie dran:
Wir warten...


















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AntwortenLöschenWas soll dieser Mist?
AntwortenLöschenFällt Dir nichts Besseres ein als Springer-Desinfo-Links zu posten?
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AntwortenLöschenWas für ein Blödsinn, das sind doch erkennbar Gerichtsakten, oik oink.
AntwortenLöschenWieso sollte man die dem Gericht zuführen?
Das haben doch alle 60 Anwälte vorliegen!
Die Spitzelthese hast Du ebenfalls nicht einmal im Ansatz verstanden:
Wozu soll denn das LKA oder das BfV oder wer auch immer 2 Polizeispitzel anheuern, um Kollegen auszuspionieren?
Doch wohl kaum, weil MP Oettinger der Boss der Drogenpolizistenschmugglerkumpane war!
Halleluja, wie kann man nur derart zugenagelt sein...
Lies mal den Killerbee-Blog, lieber oink, dort bist Du richtig!
AntwortenLöschenDer hat es auch nicht gerafft, das man nicht die Killer vom Balkan schützte, sondern die KOLLEGEN.
Warum sollte man denn polizistenmordende Killer schützen, wie man es seit Tag 1 nach dem Mord getan hat?
Erkläre es mir!
Und wenn Du dann irgendwann verstanden hast, was Spitzel sind, dann komm wieder.
Der Mord wurde vertuscht, weil höchste Kreise der BW-Polizei in den Rauschgift-Handel der Mafia verstrickt waren und vermutlich immer noch sind.
Gegen diese Kreise wurde verdeckt ermittelt, mit 2 Spitzeln, und diese Spitzel hiessen MK und MA.
Das ist die These: Spitzelthese.
Wenn Du Killerbee nicht magst, lies doch Wikileaks. Total spannend, ganz ohne Thesen, nur Fakten ;)
Denke die These greift zu kurz.
AntwortenLöschenDer Staat deckt nur übergeordnete Interessen. Dazu gehören nicht Polizisten,die mit Rauschgift dealen und dank Schutz weitermachen können.
Das kannst du vergessen.
Anders ist es, wenn es um internationale Rauschgiftdeals geht, in die staatliche Stellen eingebunden sind, weil die Deals angeblich politischen Zielen dienen. Zum Beispiel die deutschen Dienste, eingebunden in eine Amioperation.
Das DIA Protokoll ist sicher eine Fälschung. Das heißt aber nicht, das es den Kern der Story nicht gibt.
Im Gegenteil, mit einer Fälschung kann man ihn strategisch absichtlich diskreditieren. Nötig, da der Tod Kiesewetters Nachforschungen bringt also wirft man vorbeugend eine falsche echte Nebelkerze.
Protokoll gefälscht gleich Story falsch.
Trivialsuggestion, aber falsch.
Die Schlussfolgerung ist gar nicht zulässig.
Wir halten uns an die Akten.
AntwortenLöschenDazu werden sie geleakt.
Aus denen gehen gewisse Widersprüche hervor. Die werden aufgearbeitet.
Dabei soll es bleiben.
Mevlüt Kar gibt es dort nicht.
Ich war mal mit einem Freund in Venlo und wir wurden von Dealern regelrecht verfolgt.
AntwortenLöschenAls ich sagte, sie sollen uns endlich in Ruhe lassen, ich bin bei der Polizei, sagte einer nur: "Ihr Bullen seid doch die Schlimmsten".
Das ist echt traurig, dass so ein Abschaum bei der Pol eingestellt wird.
Natürlich gibt es Mevlüt Kar und den Somali in deinen Akten nicht.
AntwortenLöschenWarum wohl?
Weil du nicht alle Akten hast.
Du hast nur eine Auswahl. Das ist doch der Witz.
Warum sollte man solchen Vertuschungsaufwand betreiben, wenn ein paar Bullen korrupt wären bzw. mit der Drogenmafia kooperierten?
Kleinscheiß! Täglich Brot!
Nein, es geht um höhere Dinge.
Um Staatsraison.
Dinge, zu denen es keine Akten gibt bzw. falls es Akten gibt liegen die weder dem Gericht noch fatalist vor.
Bartelt war mit einer kleinen Truppe vor Ort. Nur was haben die dort gemacht?
Was hat Hess gemacht?
Und was prägt die "Seifen" schwarzer Afghane? Ein goldener Stempel "Masar Il Sharif". Fragt nicht woher...ich weiß was ich weiß.
AntwortenLöschenWer war da stationiert?
Die US Army ist wohl mit der größte Drogenschmuggelverein. Da gibts genügend Quellen zu. Seit der Ami in Afghanistan ist wird soviel Mohn angebaut wie nie zuvor. Der Bund darf ein wenig Hasch auf eigene Faust...den Rest kontrollieren Ami Dienste.
War on Drugs ....Prohibition treibt den Preis. So lassen sich Operationen finanzieren die in keinem Haushalt auftauchen...auch in der BesatzerRepublikDeutschland.
Deswegen wird jeder der nur eine Hanfpflanze imm agrten hat oder etwas "Home" unters Volk bringt auch gleich heftigst auf die Finger geklopft. Wer was verkaufen will sollte darauf achten auch den richtigen Lieferanten zu haben. Das hier Polizisten die Finger im Spiel haben ist offensichtlich.
Anonym, Rothschild und die Drogen... Rockefeller und die vielen anderen, die die Welt regieren... und deren europäischen Handlanger, die uns in den 3. WK führen.
AntwortenLöschenTeil 3:
AntwortenLöschen»Das Kokain diente der Schulung von Kollegen und stammt aus Polizeibeständen. Das sagt zumindest der festgenommene Armin N.. Sicherheitskreise halten die Aussage für „lachhaft“.
Drogen
DrogenBild: Patrick Pleul (dpa-Zentralbild)
Das Kokain diente der Schulung von Kollegen und stammt aus Polizeibeständen, an die brutale Attacke auf seine Frau kann er sich nicht mehr erinnern: So hat Armin N., bis zu seiner Verhaftung oberster Allgäuer Drogenfahnder, die Dinge dargestellt. Doch laut Staatsanwaltschaft bestehen erhebliche Zweifel an der Version des Beamten, bei dem nach einem Familienstreit 1,6 Kilo Kokain gefunden worden waren. In hohen Polizei- und Justizkreisen wird nun intensiv diskutiert, wie glaubhaft die Angaben des 52-Jährigen sind. [...]
Armin N. sagt, dass die Herkunft des Kokains „dienstlicher Art“ sei. Sein Anwalt Wilhelm Seitz lässt in diesem Zusammenhang auch das Wort „Asservatenkammer“ fallen. Tatsächlich prüft das Landeskriminalamt (LKA) alle Zu- und Abgänge der Asservatenkammer der Kripo Kempten seit dem Jahr 2000. Damals war Armin N. Leiter des Drogendezernats geworden.
Aus Behördenkreisen heißt es aber, dass bei der Kemptener Kripo in den vergangenen Jahren nie derart große Mengen Kokain lagerten. Einige Großfunde, etwa die 28 Kilo, die in einer Bananenkiste in einem Supermarkt in Illertissen aufgetaucht waren, wurden laut LKA nicht nach Kempten gebracht. Armin N. und sein Dezernat seien für diese Fälle nicht zuständig gewesen.
Für den Zugang zur Asservatenkammer gelte das Vieraugenprinzip. Bei der Vernichtung von Drogen, meist in Müllverbrennungsanlagen, müssen neben Polizisten Vertreter der Staatsanwaltschaft dabei sein. Ohne Komplizen könnte Armin N. sich also kaum aus polizeilichen Beständen bedient haben. Und auf weitere Verdächtige gibt es derzeit offenbar keine Hinweise.
Woher stammt das Kokain dann? Im Allgäu soll die Mafia den Handel kontrollieren, gerade in Kempten ist „Koks“ offenbar leicht zu bekommen. Welche Quelle hatte Armin N.? Hat er das Rauschgift gekauft? Mit welchem Geld oder für welche Gegenleistungen? Hat er gehandelt? Es wird heftig spekuliert.
1,6 Kilo Kokain für Eigenbedarf? Höchst abwegig, sagen Insider
Den Konsum von Kokain hat Armin N. bereits eingeräumt. Doch 1,6 Kilo „Schnee“ zum Eigenverbrauch? Für Experten „höchst abwegig“, selbst wenn er schon länger stark abhängig gewesen wäre.«
http://www.all-in.de/nachrichten/rundschau/Kokain-Polizist-aus-Kempten-Sein-Leben-kommt-unter-das-Mikroskop;art2757,1559168
Teil 6:
AntwortenLöschen»Zwei Neu-Ulmer Fahnder ermittelten in der Kemptener Drogenszene und wurden "kaltgestellt". Gibt es einen Zusammenhang mit dem Kokainfund beim Chef-Drogenfahnder der Kemptener Polizei?
Der Fund von 1,6 Kilo Kokain beim Leiter der Kemptener Drogenfahndung schlägt Wellen bis an die Donau. Jetzt fordert der Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg (CSU) Auskunft darüber, ob beim Rauswurf zweier Beamter der Neu-Ulmer Kriminalpolizeiinspektion für zentrale Aufgaben (KPIZ) alles mit rechten Dingen zugegangen ist. [...]
Vor einem knappen Jahr wurden der Chef der Neu-Ulmer Kriminalpolizeiinspektion für zentrale Aufgaben (KPIZ) und einer seiner Ermittler vom Präsidium in Kempten von ihren Aufgaben entbunden. Die KPIZ ist für die Verfolgung der organisierten Kriminalität im ganzen Allgäu sowie den Landkkreisen Neu-Ulm und Günzburg zuständig.
Ihre Beamten werden – salopp und vereinfachend – oft „Mafiajäger“ genannt, obwohl zu ihrer „Kundschaft“ auch etwa Rockerbanden oder Islamisten gehören. Über die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der KPIZ könne er nur Gutes berichten, sagt der Oberbürgermeister – gerade im Kampf gegen die berüchtigte Islamistenszene der Stadt habe es eine enge Kooperation gegeben.
Verbotene Liebe: Der Ermittler und die schöne Ex-Gangsterbraut
Dass zwei der Mafiajäger vom Kemptener Präsidium kaltgestellt worden waren, hatte in Sicherheitskreisen große Unruhe ausgelöst. Der Grund für den Rauswurf war eine pikante Liebesaffäre des jungen Polizisten, über die der Chef dann gleich mit stolperte – wohl weil er das Verhältnis nicht an das Polizeipräsidium in Kempten gemeldet hatte.
Der junge KPIZ-Mann, der erfolgreich in der Kemptener Drogenszene ermittelte, hatte sich in eine ehemalige Gangsterbraut verliebt und soll dieser Dienstgeheimnisse verraten haben. Beweise dafür fanden sich allerdings nicht. Der Staatsanwalt stellte die Ermittlungen nach wenigen Monaten ein. Doch das interne Disziplinarverfahren läuft weiter.
Die beiden wurden „aufs Abstellgleis bugsiert“, glauben manche in Neu-Ulmer Sicherheitskreisen. Und über den Grund sind spätestens nach dem Kokainfund beim obersten Allgäuer Drogenfahnder die Spekulationen neu aufgeflammt. Störten die Neu-Ulmer Ermittler die Kreise des mutmaßlich verbrecherischen Kollegen in Kempten? Lancierte dieser die Kunde von der vielleicht verbotenen Liebe des Polizisten an entsprechender Stelle? Und hat der jetzt in Untersuchungshaft sitzende Top-Polizist sogar Informationen über bevorstehende Razzien an kriminelle Kreise geliefert? Antworten auf diese Fragen gibt es von offizieller Seite keine.«
http://www.all-in.de/nachrichten/rundschau/Kokainfund-bei-Kemptener-Drogenfahnder-Zusammenhang-mit-dem-Rauswurf-zweier-Mafiajaeger;art2757,1549517